2000

  1. Ausarbeitung des Leistungsvertrages für das Pilotprojekt Pflegewohnung Wettingen, Projektbegleitung unter Mitwirkung unserer Kader.
  2. Einrichten und Betreiben einer Homepage.
  3. St. Bernhard-Fäscht im August, Festwirtschaft, Flohmarkt, Spenden von Lieferanten und Gönnern für Heimbus, Erlös Fr. 25’000.–
  4. Tröttli-Hit mit Raclette-Abend zugunsten der Unwetter-Katastrophe im Wallis, Erlös Fr. 5’000.–
  5. a.o. Generalversammlung am 25.1., Beschluss und Genehmigung Leistungsvertrag der Gemeinde Wettingen über das Betreiben von Pflegewohnungen

 

2001

  1. Ablösung von Werner Lanz durch Remy Picard an der ord. Generalversammlung im März
  2. Ablösung von Ursula Rossetti nach 11-jähriger Tätigkeit durch Hedy Keller als Leiterin Altersheim
  3. Erneuerung der kompletten Abwaschanlage der Küche
  4. neue Software EDV/Lichtruf
  5. Kauf des Heimbusses Mercedes Vito Fr. 44’000.–

 

2002

  1. Eröffnung der ersten Pflegewohnung in der Bernau am 2. April mit acht Bewohnerinnen und Bewohnern.
  2. Umbau des Altersheimes Tröttli, komplette Erneuerung des Liftes, Totalrenovation der Fassade des Altersheimes

 

2003

  1. Totalrenovation Fassade Pflegeheim
  2. Erneuerung Licht im Speisesaal
  3. Beleuchtung Kapelle
  4. Eröffnung der zweiten Pflegewohnung im Chlosterbrüel am 31. Oktober mit acht Bewohnerinnen und Bewohnern

 

2004

  1. Ersatz der Pflegebetten im Pflegeheim
  2. Neue Beleuchtung im Speisesaal
  3. Erneuerung Telefonie – Ruf mit DECT

 

2005

  1. Liftumbau Speisesaal / Altersheim
  2. Jubiläum 70 Jahre Verein St. Bernhard
  3. Erstellung des offiziellen Films über den St. Bernhard

 

2007

  1. Erweiterung Parkplatz auf der Westseite des Areals Kosten CHF 305’000.–
  2. Aufbau einer neuen Führungs- & Organisationsstruktur

 

2008

Genehmigung Küchenumbau im Betrag von CHF 1.3 Mio Baubeginn Spätsommer

 

2009

  1. Tod von Ehrenmitglied Dr. Armin Imhof
  2. Abschluss des Küchenumbaus mit Kosten von CHF 1.8 Mio inkl. Dachsanierung und Erneuerung Lüftung/Kühlung Speisesaal
  3. 100 Jahre St. Bernhard
  4. Umwandlung des Vereins in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft. Eigentümerin ist die Stiftung Rebbergstrasse 24

 

2010

  1. Per Ende März 2010 tritt Alfons Egloff in den wohlverdienten Ruhestand, nachdem er St. Bernhard während 20 Jahren geführt und sich schon vorher als Mitglied des Vorstandes und des Ausschusses jahrelang zum Wohle des Hauses und des Vereins eingesetzt hatte. Seine grossen  Verdienste wurden anlässlich der Generalversammlung der St. Bernhard AG entsprechend gewürdigt.
  2. Nach einer dreimonatigen Einführungsphase übernimmt Andreas Notz am 1. April die Geschäftsleitung mit Elan. Er ist Quereinsteiger, wird das vom Kanton vorgeschriebene Heimleiterdiplom bis Mitte 2012 jedoch nachholen.
  3. Per Ende Oktober werden zusätzlich sechs schöne, helle Zimmer ausgebaut. Drei davon werden als Ferienzimmer genutzt, ein Angebot, das offensichtlich einem echten Bedürfnis entspricht.
  4. Die im Berichtsjahr erarbeitete Strategie setzt Schwerpunkte der Aktivitäten und legt wichtige Prioritäten fest. Sie zeigt aber auch auf, was wir nicht anbieten wollen
  5. Die vom Bund neu festgelegte Pflegefinanzierung und die im Kanton Aargau geltende Strategie „ambulant vor stationär“ verlangen von den Verantwortlichen grösste Anstrengungen, wenn es gelingen soll, vor allem die pflegebedürftigen Heimbewohnerinnen und -bewohner finanziell zu entlasten. Die neue Ordnung wird ab Januar 2011 zum Tragen kommen.
  6. Seit dem 1. Mai 2010 sind die Räumlichkeiten von St. Bernhard rauchfrei. Für Raucherinnen und Raucher unter den Bewohnerinnen, Bewohnern und Mitarbeitenden wurde auf der Terrasse  des Pflegeheimes eine verglaste und beheizte „Raucherstube“ erstellt.

2011

  1. Im September 2011 tritt Albert Brühlmeier als Verwaltungsrat zurück. Er war an der Generalversammlung 1988 in den Vorstand gewählt worden. Seither beeinflusste er die Geschicke von St. Bernhard massgeblich und sehr positiv. Während all dieser Jahre hatte er die Finanzen hervorragend im Griff. Darüber hinaus konnte er dank seiner Erfahrung auch auf anderen Gebieten, insbesondere bei Bauten, Ideen und klare Ziele einbringen. Wir danken Albert Brühlmeier sehr für seinen ausserordentlichen Einsatz zu Gunsten von St. Bernhard.
  2. Das erste Jahr mit der neuen Pflegefinanzierung gestaltete sich in finanzieller Hinsicht nicht einfach. Erstmals musste mit Vollkosten inklusive Investitionen gerechnet werden.
  3. Es zeichnet sich ab, dass durch die Strategie des Kantons, „ambulant vor stationär“, die Leute immer später ins Heim kommen werden. Dies bedingt mehr Pflege und ruft nach einem Umbau der Zimmer im Altersheim zu Pflegezimmern.
  4. Mit Wirkung ab 1. Januar 2012 konnte mit der Gemeinde Wettingen eine Leistungsvereinbarung unterzeichnet werden. Diese Vereinbarung definiert  die Aufgaben und Leistungen und legt Rechte und Pflichten der Vertragsparteien fest.
  5. Die Erfahrungen im Jahr 2011 machen deutlich, dass die Professionalisierung der Heimlandschaft in sämtlichen Bereichen fortschreitet. Heute wird auf allen Ebenen des Betriebes Qualität, Professionalität und eine entsprechende Dokumentation gefordert. Die Herausforderungen an die Führung unseres Hauses wachsen ständig.

 

2012

  1. Auf den Zeitpunkt der Generalversammlung hat Werner Lanz, Fürsprecher und Notar,  seinen Rücktritt als Verwaltungsrat bekannt gegeben. Werner Lanz war an der GV 1992 in den Vorstand des Vereins St. Bernhard gewählt worden, deren Präsident er von 1996 bis 2001 war. Nach seinem Rücktritt als Präsident blieb er weiterhin im Vereinsvorstand, zuständig für Rechtsfragen aller Art. Unter seiner Leitung wurde im Jahre 2000 ein Leistungsvertrag für das Pilotprojekt Pflegewohnung Bernau ausgearbeitet. Bei der Änderung der Rechtsform von St. Bernhard als eine gemeinnützige Aktiengesellschaft war Werner Lanz federführend. Die ganze komplizierte Umwandlung konnte damals dank seines umsichtigen Vorgehens auf Anhieb erfolgreich realisiert werden.
  2. Als Nachfolger von Werner Lanz als Verwaltungsrat und Stiftungsrat wird an der Generalversammlung vom 23.3.2012 Dr. Olivier Robert, Rechtsanwalt, gewählt.
  3. Ebenfalls an der GV vom 23.3.2012 wird für den im September 2011 zurückgetretenen Albert Brühlmeier als Verwaltungsrat und Mitglied des Stiftungsrates Hans-Peter Odermatt, eidg. dipl. Bankfachmann, gewählt.
  4. Damit setzt sich nun der Verwaltungsrat der St. Bernhard AG wie folgt zusammen:
    – Raymond Picard, Präsident
    – Beatrice Frei
    – Othmar Gassner
    – Urs Imhof, Vizepräsident
    – Hans-Peter Odermatt
    – Dr. Olivier Robert
  5. Da die Kapazität der alten Telefonanlage ausgeschöpft ist, wird sie mit Kosten von CHF 82‘000 ersetzt.
  6. Per Ende Jahr kann die aus Hygienegründen notwendige umfangreiche Sanierung der Wäscherei abgeschlossen werden. Kostenpunkt CHF 420‘000.
  7. Im April werden die diversen Sitzecken in den öffentlichen Zonen des ganzen Hauses mit modernen Möbeln ausgerüstet.
  8. Ebenfalls im April reicht Geschäftsführer Andreas Notz sine Kündigung per Ende Juni 2012 ein. Diese wurde vom Verwaltungsrat mit dem besten Dank für den ausserordentlichen Einsatz akzeptiert.
  9. Glücklicherweise ist Raymond Picard, der Verwaltungsratspräsident, zeitlich in der Lage, die Funktion des interimistischen Geschäftsführers zusätzlich zu seinen Aufgaben als VR-Präsident zu übernehmen. Andreas Notz erklärt sich bereit, ab Juli bis auf weiteres mit einem reduzierten Pensum Aufgaben in verschiedenen anstehenden Projekten im administrativen Bereich zu übernehmen.
  10. Am 15. Oktober 2012 tritt Frau Bernadette Flükiger ein, und sie übernimmt am 1. November 2012  die Geschäftsleitung des Alters- und Pflegeheimes St. Bernhard. Frau Flükiger verfügt über viele Jahre Erfahrung im Gesundheitswesen und bereits über zehn Jahre als Heimleiterin.
  11. Auf Antrag von Bernadette Flükiger setzt der Verwaltungsrat noch im Oktober eine neue Führungsstruktur in Kraft: Geschäftsleitung B. Flükiger, ihr unterstellt fünf Kaderstellen und einzelne Stabsstellen.
  12. Die Aufgabe der Leitung des Pflegedienstes übernimmt Frau Therese Grossenbacher, eine ausgewiesene Pflegefachfrau.
  13. Gegen Ende Jahr wird der Neubau einer grossen Süd-Terrasse in Angriff genommen, ein Projekt, welches schon seit längerem in Planung ist und welches unseren Bewohnerinnen und Bewohnern bequeme kurze Spaziergänge  ermöglichen wird. Die Fertigstellung wird im Jahre 2013 erfolgen.
 
 
 
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