2000

Bei der Planung für das Pilotprojekt Pflegewohnungen, wurden unsere Kadermitarbeitenden miteinbezogen.

Um in der Öffentlichkeit vermehrt wahrgenommen zu werden, wird eine Homepage eingerichtet und betrieben.

Das St. Bernhard-Fäscht im August mit Festwirtschaft, Flohmarkt, Spenden von Lieferanten und Gönnern für einen Heimbus ergab einen Erlös von Fr. 25’000.–!

Bei einem Tröttli-Hit mit Raclette-Abend zugunsten der Unwetter-Katastrophe im Wallis, durften wir einen Erlös von Fr. 5’000.– vermelden.

An der a.o. Generalversammlung am 25.1. wird einer Pilotphase, 2001 bis 2006, für das Betreiben von Pflegewohnungen zugestimmt.

Rémy Picard nimmt Einsitz in den Vorstand des Vereins St. Bernhard.

2001

Anlässlich der ordentlichen Generalversammlung im März tritt Werner Lanz, wie geplant, als Präsident zurück. Rémy Picard wird sein Nachfolger. Werner Lanz bleibt im Vorstand und ist zuständig für Rechtsfragen.

Nach 11-jähriger Tätigkeit als Leiterin des Bereiches Altersheim tritt Frau Ursula Rossetti in den Ruhestand und wird durch Frau Hedy Keller abgelöst.

In der Küche wird die komplette Abwaschanlage erneuert.

Zudem wird eine neue Software EDV/Lichtruf angeschafft.

Für Personentransporte und auch im Hinblick auf die Eröffnung der Pflegewohnungen, wird ein Heimbus Mercedes Vito für Fr. 44’000.– gekauft.

2002

Am 2. April wird die erste Pflegewohnung in der Bernau mit acht Bewohnerinnen und Bewohnern eröffnet. Am Anlass nahmen auch Vertreter des Gemeinderates sowie die Konzept-Fachpersonen teil.

Im Bereich Altersheim Tröttli wird der Lift komplett erneuert und die Fassade einer Totalrenovation unterzogen.

2003

In diesem Jahr erfolgt die Totalrenovation der Fassade im Bereich Pflegeheim, gemäss einem vorliegenden Farbkonzept.

Die Verbesserung der Lichtverhältnisse im Speisesaal sowie in der Kapelle werden allseits geschätzt.

Am 31. Oktober erfolgt die Eröffnung der zweiten Pflegewohnung im Chlosterbrüel ebenfalls mit acht Bewohnerinnen und Bewohnern.

2004

Im Teil Pflegeheim werden die Pflegebetten ersetzt. Die alten Betten werden, dank der Mithilfe von Dr. Armin Imhof, dem Malteserorden für den weiteren Gebrauch in notdürftigen Regionen übergeben.

Die Erneuerung Telefonie – Ruf mit DECT wird umgesetzt.

2005

Der Liftumbau Speisesaal / Altersheim wird notwendig damit auch Betten transportiert werden können.

In diesem Jahr wird der Verein St. Bernhard 70 Jahre alt. Beim Jubiläumsanlass sind 6 von 7 Gemeinderäte anwesend. Zudem hält Regierungsrat Ernst Hasler, Departement Gesundheit und Soziales, eine kurze Ansprache. Er anerkennt und bedankt sich für die grosse Arbeit, die der Verein unternommen hat. An diesem Abend ist auch die Premiere des Films von Erich Schuster über das Alters- und Pflegeheim St. Bernhard.

2006

Nach Abschluss der Pilotphase der beiden Pflegewohnungen, wird mit Datum 18. Dezember mit der Gemeinde Wettingen eine „Leistungsvereinbarung über die Führung von Pflegewohnungen in Wettingen“ abgeschlossen.

2007

Die prekären Parkierungsverhältnisse wurden durch die Erweiterung des Parkplatzes auf der Westseite des Areals gelindert. Kostenpunkt CHF 305’000.–.

Aufbau einer neuen Führungs- & Organisationsstruktur. Es wird eine Geschäftsleitung mit drei Personen gebildet, welche die Abteilungen Verwaltung, Pflege und Hotellerie vertreten. Vorsitzender ist der Verwaltungsdirektor.

Auf Empfehlung von Toni Bircher tritt neu Othmar Gassner in den Vorstand ein. Er ist als Architekt zuständig für das Bauwesen. Toni Bircher konnte aus gesundheitlichen Gründen leider nicht mehr dabei sein.

2008

Die Erweiterung der Küche wird notwendig. Dazu wird ein Betrag von CHF 1.3 Mio. budgetiert. Baubeginn Spätsommer. Unterhalb des ausgebauten Teils ist ein zusätzliches Sitzungszimmer und ein Büro geplant.

2009

Der Abschluss des Küchenumbaus erfolgt mit Kosten von CHF 1.8 Mio. allerdings inkl. Dachsanierung und Erneuerung der Lüftung/Kühlung im Speisesaal.

100 Jahre St. Bernhard! Dieses grosse Jubiläum wird in kleinem Rahmen mit einem speziellen Essen für die Bewohnenden gefeiert.

Am 17. September hat der Verein St. Bernhard den Vorstand ermächtigt und beauftragt, die „Stiftung Rebbergstrasse 24“ mit einer Stiftungseinlage von CHF 150‘000.– zu errichten.

Als Mitglieder des ersten Stiftungsrates werden folgende Personen bezeichnet:

Raymond Picard (Präsident), Urs Imhof (Vizepräsident) und die Mitglieder: Albert Brühlmeier, Alfons Egloff, Beatrice Frei, Karl Frey und Werner Lanz.

Am 16. Dezember erfolgt die Umwandlung des Vereins in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft mit einem Aktienkapital von CHF 2 Mio. Im Verwaltungsrat sind folgende Personen vertreten:

Raymond Picard(Präsident), Urs Imhof (Vizepräsident) und die Mitglieder: Albert Brühlmeier, Beatrice Frei, Othmar Gassner und Werner Lanz. Revisionsstelle ist die Senn Treuhand, Wettingen. Als Alleinaktionärin zeichnet die Stiftung Rebbergstrasse 24.

Ende Februar ist das Ehrenmitglied Dr. Armin Imhof an einem Herzversagen überraschend verstorben. Armin Imhof war ein grosser Förderer des St. Bernhards. Er legte vor allem Wert auf gute Pflege. „Wir wollen die Besten sein in der Region“. Armin Imhof trat am 15.12.1967 in den Vorstand ein. Ab 1969 bis zu seinem Rücktritt 1996 war er insgesamt 27 Jahre Präsident.

 
 
 
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